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Bamberger Kaiserdom

Bamberger Dom
Bamberger Dom

Der Bamberger Dom ist ein zentraler Spielort unseres Festivals, dort finden sowohl das Friedensgebet als auch der gemeinsame Abschlussgottesdienst statt. Der Dom wird als Kaiserdom bezeichnet, weil Kaiser Heinrich II. sowohl 1004 den Grundstein legte, als auch 1007, während der Bauzeit, die Gründung des Bistums Bamberg erwirkte. Weiterhin liegt der Kaiser zusammen mit Kaiserin Kunigunde dort begraben. Am Hochgrab von Tilman Riemenschneider sind Legenden aus dem Leben des heiliggesprochenen Kaiserpaars abgebildet. Daneben könnt ihr den Bamberger Reiter bewundern, einer der wertvollsten aber auch mysteriösesten Kunstschätze, denn es ist nicht geklärt, wer dort dargestellt ist. Der heutige Dom wurde im Übergang von der Romanik zur Gotik errichtet - so sind die beiden Osttürme romanisch und die beiden Westtürme gotisch gebaut. Auch im Innern kann man diesen Übergang sehen, denn die Rundbögen werden nach Westen hin immer spitzer.

Bei der feierlichen Prozession von der Eröffnungsfeier auf dem Maxplatz werden wir durch das Fürstenportal in den Dom einziehen, welches nur zu besonderen Anlässen geöffnet wird.